Mehr als eine Woche – Meine Woche

Es ist mal wieder so weit. Es folgt der unregelmäßigste Wochenrückblick aller Zeiten, der nicht nur alles behandelt, das niemanden interessiert, sondern obendrein auch noch vollkommen subjektiv ist. Deshalb spitzt die Lauscher und poliert die Sehhilfen. In dieser Woche sind ein paar spannende (subjektiv ist das Stichwort) Dinge passiert, denen ich nun ein paar Zeilen widmen möchte. Vollkommen untypisch beginnen wir mal beim Montag.

Kingsman

Die Liebste und ich waren seit einer gefühlten Ewigkeit mal wieder im Kino. Die guten Cinemaxxgutscheine wollen schließlich mal verwendet werden. Gesehen haben wir Kingsman – The Secret Service, eine Comicadaption mit sehenswerter Besetzung. Der Trailer war eher solala aber da nichts anderes lief und die Kritiken ziemlich gut waren, hatten wir auf einen Montag Abend kaum etwas zu verlieren. Da ich mich an anderer Stelle schon sehr ausführlich dazu geäußert habe, hier lediglich ein kurzer Abriss: Das Ding knallt, rockt, ballert und macht ordentlich Laune. Wer Kick-Ass mochte, Samuel L. Jackson in einer seiner spaßigsten Rollen sehen will und auf Unterhaltungskino jenseits testosterongeschwängerter Car-Porns steht, dem sei Kingsman wärmstens empfohlen.

Von wegen Kindergeburtstag

Dienstag hatte dann die Liebste Geburtstag und ich habe mich ordentlich ins Zeug gelegt. Nach den verpatzten Vorjahren, war das auch zwingend notwendig. Also habe ich die Wohnung hübsch gemacht, mit tollen Geschenken aufgewartet und schlussendlich sogar noch einen Kuchen gebacken, der wider Erwarten lecker war. Einziger Nachteil: Vermutlich werde ich jetzt häufiger Backen müssen. Aber was tut man nicht alles.

Worauf ich aber eigentlich hinaus wollte war der gefeierte Geburtstag im kleinen Kreis am Freitag. Statt der üblichen ca. 1000 Gäste waren nur 6 Leute eingeladen. Alles sollte klein, gemütlich und überschaubar bleiben. Eine weise Entscheidung wie ich finde, denn es war ein unglaublich spaßiger und unterhaltsamer Abend. Es wurde viel gelacht, alle haben sich angeregt unterhalten und die Spiele, ja Spiele, die gespielt wurden waren toll. Ich hatte den Eindruck, dass alle froh waren, dass keine laute Musik zu überschwänglicher Party animieren wollte. Der gemütliche Rahmen entsprach wohl allen, was ich nicht zuletzt unserem Alter zuschreiben möchte. Aber das ist mein subjektiver Eindruck. Und Partys mochte ich noch nie sonderlich gerne. Überwiegend, weil ich beim Tanzen aussehe als würde ich ein Kalb gebären.

Der Anfang als Ende

Mittwoch war es dann endlich so weit. Ich ging wieder arbeiten. Und es war, nun ja, durchwachsen. Nach sieben Monaten Arbeitslosigkeit, deren Urlaubsgedanke sich schon noch wenigen Wochen vollständig abnutzte, war die Erwartungshaltung für den neuen Job enorm. Er sollte mich ausfüllen, intellektuell fordern, mir wieder soziale Kontakte versprechen und nicht zuletzt auch etwas Geld in die ausgemergelte Kasse spülen. Mit jeder Bewerbung, jedem Gespräch und jeder Absage wuchs mein Ideal von diesem erstrebenswerten Zustand der Beschäftigung. Und wie die Realität es manchmal so will ist das Wunschdenken irgendwann nicht mehr tragbar. Genau das passierte nämlich am Mittwoch. Es fällt mir schwer genau zu benennen, was es war, aber es entsprach nur in Teilen meinen Hoffnungen und Wünschen, was allerdings ausschließlich an mir lag. Denn obwohl es eine Rückkehr an einen mir bekannten Arbeitsplatz war, kam mir alles fremd und ungewohnt vor.

Allerdings nehme ich stark an, dass es eine Weile braucht, bis ich mich wieder vollkommen an das Konstrukt der Arbeit gewöhnt habe. Früh aufstehen, mich fertig machen, Bahn fahren etc. all das muss sich wieder einspielen. Auch muss ich die Einarbeitungsphase hinter mich bringen, damit ich vollständig tätig bin. Sicher wird sich dadurch vieles verändern. Es mag sich nicht so anhören, aber ich bin da guter Dinge.

Zum Schluss noch was für die Augen

Diese Woche habe stechen mir zwei Dinge besonders ins Auge, die ich auf meiner neuen Lieblingsplattform Netflix gesehen habe. Zum einen die SitCom Modern Family und der neuste Bondstreifen Skyfall. Beginnen wir mit Letzterem:

Zugegeben, ich bin kein sonderlicher Freund von Daniel Craig in der Rolle des 007 und daran konnte keiner der bisherigen Filme etwas drehen. Leider. Gestern hab ich also endlich den umjubelten Skyfall gesehen und muss wieder sagen, dass es das nicht war. Während die alten Bonds irgendwie Charme und Witz hatten, wirkt Craig bzw. der ganze Film für meinen Geschmack zu ernst und bewusst böse. Einzig der Antagonist, erzeugt etwas Spannung, wenn auch nur sehr kurz. Neben wohl kalkulierter und völlig überzogener Action bietet der Film vor allem eines: Szenen die bei mir ein fettes HÄH??? hervorriefen. Ein Beispiel? Ich hab sogar zwei (und Spoiler!!!!):

1. Seine Komplizin, Kollegen, was auch immer besucht ihn aus fadenscheinigen Gründen im Hotel. Er ist am Rasieren. Nach einem kurzen und ausgesprochen plumpen Dialog übernimmt sie seine Rasur und er knüpft ihr die Bluse auf. Keine Andeutung, dass da was zwischen den beiden lief oder der gewohnt charmante Umwerbungsversuch. Nix… Er hätte auch gleich fragen können ob sie Bock auf Ficken hat, das wäre ähnlich gewesen.

2. Nachdem er dem Antagonisten auf dessen Insel begegnete, forderte dieser ihn auf ein Glas Whiskey von Kopf des Bondgirls zu schießen. Da wir bereits gesehen haben, dass der einst so taffe Agent nicht mehr in Bestform ist, wissen wir, dass die Nummer schief gehen wird. Was auch passiert. Darauf erschießt der Gegenspieler die Frau und erst dann kommt Bond mit einem lässigen Move aus der Situation. Leider gibt es für mich keinen nachvollziehbaren Grund, weswegen die Frau erst sterben musste, denn er hätte denselben Move auch vorher ausführen können. Aber nein, Bond lässt schon zum zweiten Mal jemanden sterben, ehe er eingreift. Das ist nicht dramatisch oder spannend, das ist albern.

Alles in allem ist der Film jetzt nicht pauschal schlecht. Er ist nur einfach nicht gut. Vor allem wenn man sich Craig näher anschaut und feststellt, dass er so langsam aber sicher zu alt ist. Aber wie so oft ist meine Meinung in der starken Minderheit. Einzig positiv ist die Openingsequenz samt Titellied von Adelé, wofür sie zu Recht mehrfach ausgezeichnet wurde. Der ganze Rest verfällt leider in derartiger Mittelmäßigkeit, dass ich mich noch immer nicht dazu durchringen konnte den ersten Teaser für den kommenden Streifen zu schauen. Was sich wohl auch nicht ändert.

Für Modern Family ist jetzt kein Platz mehr. Dazu äußere ich mich dann beim nächsten Mal.

Eine wie keine – Meine Woche

Schon schlimm, wie die Zeit dahin fliegt. Eben ist noch Dienstag und der Schock des Wochenstarts leicht verdaut, da wartet auch schon der nächste um die Ecke. Umso wichtiger, dass ich mich in gewohnter Manier (soweit ich weiß, habe ich erst einmal ausgesetzt) mit den Themen der Woche befasse. Als da wären meine Erlebnisse bei einem Komparsenjob, meinem nagelneuen Job, handwerklichen Fähigkeiten, die bei mir leider vergeblich zu suchen sind und wenn noch Platz ist ein paar Gedanken zu Beziehungen im Allgemeinen. Letzteres kommt ansonsten mal als eigener Post. Mein Blog, meine Regeln – und so.

Ich werde ein Star – nicht!

Am Mittwoch war ich auf Ansinnen der Liebsten mit ihr und meiner besten Freundin als Komparse bei einem Fernsehfilm geladen (oder gebucht? Wurden ja schließlich bezahlt…). Jedenfalls war es eine wirklich spannende und aufregende Erfahrung, der ich mich insbesondere hier schon gewidmet habe. Dabei gehe ich insbesondere auf die verschiedenen Persönlichkeiten ein, denen ich begegnet bin, denn das war für mich ohne Frage der aufregendste Teil. Zum Dreh an sich kann ich nur sagen, dass es interessant war, zu sehen, wie eine Idee vom Drehbuch in der Realität umgesetzt wird. Der aufgekratzte Regieassistent gab sich die Größte Mühe alle beteiligten unter einen Hut zu bekommen. Ich muss tatsächlich sagen, dass ich Respekt vor allen habe, die in der Branche arbeiten. Leicht ist das sicher nicht.

Bob, der Maumeister

Seit meiner Geburt mangelt es mir handwerklich an jeglichem Talent. Als Kind bekam ich mal eine Holzseilbahn, die ich selbst zusammenkleben und den Seilzug eigenhändig montieren sollte. Beides klappte nur bedingt und das fertige Subjekt erinnerte mehr an etwas, das ein Fünfjähriger bei den Pfadfindern geschnitzt hat, als an eine moderne und funktionsfähige Seilbahn samt Zugsystem. Wieso ich das erwähne? Weil ich genau diesen unbeschreiblichen Segen zweier linker Hände gestern Mal wieder ordentlich bewiesen habe. Zusammen mit der Liebsten standen ein paar Hausarbeiten an. Die Wohnzimmerlampe – ein verdammt geiler Kronleuchter – wollte endlich angebracht werden und nicht länger auf dem Esstisch rumstehen. Ebenso gab es diverse Bohrlöcher, die endlich verspachtelt werden sollten. Zu guter Letzt kam ich noch auf die grandiose Idee alle ungenutzten Nägel aus den Wänden zu holen. Genau dabei wurde es dann kritisch. In Ermangelung besserer Werkzeuge nahm ich mir eine Rohrzange zur Hand und stemmte mich mit Körpereinsatz gegen die Wand. Ging mehrmals gut und dann schief, denn der letzte Nagel befand sich über dem Schrank, auf dem diverse Kisten ihr staubiges Ende fanden. Ruckartig zog ich den Nagel raus, verlor das Gleichgewicht, zerrte mit der Hand eine schwere Dekokiste runter und fing sie geistesgegenwärtig mit der Stirn. Konsequenz: Kleine Platzwunde am Kopf und mehr Kopfschmerzen als zuvor. Yay. Ich verleihe mir selbst den Award für den Held der Woche…

Jeder Held braucht seine Aufgabe

Wo wir gerade beim Thema sind. Dienstag habe ich endlich die Jobzusage erhalten, auf die ich nunmehr seit sechs Monaten warte. Gestern kam auch prompt der Vertrag dazu. Im Gegensatz zum letzten Mal, habe ich diesmal aber ein gutes Gefühl und ich freue mich endlich wieder arbeiten zu können. Mir gehen meine vier Wände allmählich auf den Keks, aber das ist ein anderes Thema. Am 01. 04. geht es los und ich bin gespannt wie ein Schnitzel, denn wie bereits erwähnt habe ich seit sechs Monaten nicht mehr richtig gearbeitet. Hoffen wir mal, dass ich schnell wieder rein finde. Was ich aber im Vorwege schon sagen kann ist, dass ich mit einem tollen Stab an Kollegen zusammenarbeiten werde, denn die meisten kenne ich noch von früher und halte losen Kontakt. Etwas skeptisch bin ich noch, bezüglich der Bank, denn der muss ich die Tage erklären, dass ich so wenig verdiene, dass eine wirkliche Rückführung der laufenden Kreditsummen nicht möglich ist. Aber auch das ist eine andere Geschichte, die hier nicht hingehört.

 Wenn die Liebe ausbleibt

Von Zeit zu Zeit unterhalte ich mich ganz gerne mal mit der Liebsten über das, was sie oder mich so bewegt. Dabei stoßen wir gelegentlich auf Fragestellungen, deren Antwort wir uns nur erschließen oder vermuten können. Heute kam uns beiden die Frage in den Sinn, wie es sein muss mit Anfang 30 auf der Suche nach einer Beziehung zu sein, wenn bisher noch keine Familienplanung stattfand. Ist das nicht eigentlich das Alter in dem Mann sesshaft wird, Frau Kinder bekommt und beide über Ehe sinnieren? Aber wie genau sieht die Auswahl potentieller Partner vor dem Hintergrund noch nicht abgeschlossener Familienplanungen aus? Beeinflusst das die Wahl? Instrumentalisiert man vielleicht sogar das Objekt der Begierde auf dem Weg zum perfekten Glück?

All diese Fragen schossen uns heute durch den Kopf und wenn ich so darüber nachdenke, werde ich bei Gelegenheit nochmal etwas ausführlicher darüber schreiben.

Für heute soll es das gewesen sein.

In diesem Sinne.

Amanda

Amanda saß auf ihrer Terrasse, wie sie es jeden Samstag tat. Sie blickte über das weite Feld und erfreute sich an der Wärme des Tages. Mit kräftigen Zügen sog sie die frische Herbstluft, die sich leicht mit dem Teearoma vermengte, auf. Keine Frage, dieser Tag war auf dem Besten Weg ein unvergesslicher zu werden, doch nicht so, wie Amanda sich das erhoffte. Während ein leichter Windzug aufkam, erinnerte sie sich an die letzten Jahre zurück. Dabei dachte sie an ihren Mann und die beiden Kinder. Sie sah sie auf der Wiese vor dem Haus herum tollen, sich fangend und laut lachend. So sah sie ihre Familie am liebsten.

Bei der Küchenarbeit schaute sie immer durch das kleine runde Fenster, dass den Garten zeigte. Während sie Gemüse schnitt und ihre Kinder umher rannten, als wäre der Teufel hinter ihnen her, war Amanda für einen kleinen Moment vollkommen im Reinen mit sich. Sie vergaß den Schmerz und die Wut, die in ihr steckten. Nur für diesen winzigen Augenblick des Tages, war alles in Ordnung. Ihr Platz in diesem Universum war mit Watte ausgekleidet und niemand könnte ihr Leid zufügen. Vor allem sie selbst nicht.

Doch diese Momente waren selten. Sehr selten, denn Amanda war krank, sehr krank, weshalb sie häufig weinte und schrie. Immer wieder musste John Ärzte holen, weil sie in der Nacht Anfälle bekam und er befürchtete, seine geliebte Frau wäre des Todes. Und jedes Mal sagten die Mediziner dasselbe zu ihm. Er sollte ihr echte Hilfe besorgen, sie unter Aufsicht stellen und sich mit den Kindern in Sicherheit bringen. Doch er weigerte sich, dementierte, dass Amanda so krank sei und hoffte insgeheim auf Besserung. „Ich habe ihr die Treue geschworen, in guten wie in schlechten Zeiten“. Immer wieder sagte er sein Ehegelübte in seinem Geist auf, weil er hoffte, sich selbst damit Mut und Kraft zu machen. Manchmal klappte es sogar, meistens jedoch nicht.

Amanda nahm einen Schluck aus der weißen Porzellantasse und schmeckte die köstlichen Aromen von Brombeeren und Johannisbeeren in ihrem Mund. Über dem Tee bildete sich zarter Nebel, der im Sonnenlicht emsig funkelte. Die Ähren des Weizenfeldes wogen seicht im Wind umher, wobei sie ein betörendes Rauschen abgaben, dass Amanda an eine kleine Bucht erinnerte, wo sie mal Urlaub gemacht hatten. In diesem Jahr, dass alles verändern sollte.

John buchte gegen den Rat der Ärzte einen Familienurlaub in der Toskana, weil er davon überzeugt war, dass ihr ein Tapetenwechsel gut tun würde. Und auch für die Kinder war es eine gelungene Abwechslung, durch den warmen Sand waten zu können und für einen Moment, sei er auch noch so kurz die Sorgen über Bord zu werfen. Also packten sie im späten September ihre Koffer, fuhren zum Flughafen und verließen gemeinsam das erste Mal das Land. Die Kinder waren vollkommen außer sich und kamen nicht mehr zur Ruhe. Alles war neu und aufregend für sie, weswegen sie ständig von einer Sache zur nächsten huschten, sich alles genau ansahen und mit lauten Rufen auf sich aufmerksam machten.

Doch die Tage verliefen nicht wie John es sich erhofft hatte, denn kaum angekommen verfiel Amanda wieder in alte Muster. Sie weinte lange und ließ sich nicht beruhigen. Wurde wütend und laut, wobei sie wild um sich schlug. Dabei verletzte sie ihren Mann mehr als nur einmal. Für John waren es aber nicht die körperlichen Wunden, sondern die seelischen, die ihm den Mut nahmen. Er konnte nicht mehr, wollte auch nicht. Seine Frau war krank, dessen war er sich bewusster denn je und zum Schutz seiner Kinder würde etwas passieren müssen. Deswegen fasste er einen folgenschweren Entschluss. Nach der Abreise würde er mit den Kindern ausziehen. Weit weg von alledem hier.

Nach der Woche in der Sonne, kehrten die vier Heim. Niemand wirklich glücklich oder erholt, denn die Kinder hatten mehr mitbekommen, als sie sollten. Amanda war sich ihrer Ausfälle bewusst, bereute sie auch beinahe jedes Mal, aber fand keine Lösung. Sie unterlag sich selbst. Und John? John wusste, dass sein Leben, wie er es kannte enden würde und ein neues bevor stünde. Ein Gedanke, der ihn sehr ängstigte.

Amanda wusste, dass sich zwischen den beiden etwas verändert hatte, sah aber keinen Grund zur Besorgnis. Auch nicht, als er die Koffer packte und mit den Kindern ins Auto stieg. Etwas irritiert stand sie in der Tür und winkte den dreien ein letztes Mal.

„Wie geht es ihr?“, fragte eine raue Männerstimme.

„Nicht besser oder schlechter als gestern, Sir“. antwortete eine andere.

„Erinnert sie sich an etwas?“

„Wir sind uns nicht sicher. Sie hat sich seit Stunden nicht mehr bewegt, starrt lediglich an die Wand ihrer Zelle und murmelt wirres Zeug.“ Die Stimme zögerte. „Sie scheint ganz ruhig zu sein. Untypisch nach derart grausamen Verbrechen.“

Amanda hob ein letztes Mal die Tasse mit dem Waldfruchttee auf um sie an den Mund zu führen, ohne zu bemerken, dass sie nicht existierte.

5 Wege eine lange Beziehung zu verbessern

Jede Beziehung beginnt mit einem Feuerwerk der Emotionen. Es kribbelt, die Welt schimmert rosa und Momente wären ewig. Jeder Augenblick ist das pure Leben und nichts vermag dieser Euphorie Elan zu rauben. Als würde es nie enden, bedenkt eigentlich niemand genau das Ende dieser Phase. Sobald die Welt ihre gewohnten Farben zurück erhält, stellt sich häufig Ernüchterung ein. Denn spätestens jetzt muss man am gemeinsamen Miteinander arbeiten, Kompromisse eingehen und die Liebe am Leben halten ohne dem Alltag und der Gewohnheit zu verfallen. Weiterlesen